neu eingestellt
Herzensangelegenheiten Nika Feist |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2012.01.30 20:23 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.02.29 19:00
Cafe Club International C.I.
Payergasse 14
1160 Wien
Österreich, Wien, Ottakring
Die Künstlerin Nika Feist öffnet unter dem Titel „Herzensangelegenheiten“ im Club International in Ottakring ihre „Emotionenwerkstatt“ – ab 6. Februar mit einer Werkschau abstrakter ausdrucksstarker Acrylbilder und mit einer Lesung eigener Texte am Schalttag 29. Februar!
Von Kaiserin Sissi, Andy Warhol und Lady Gaga - Betrachtungen über Vergänglichke |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2012.01.30 15:54 | Kommentare: 0 |
Dienstag 2012.02.21 19:00
Xi CAFE & BAR
Pazmanitengasse 15
1020 Wien
Österreich, Wien, Leopoldstadt
MEET THE ARTIST - ARTIST TALK @ VIENNA! Der Künstler TOBY BOHNE/TOBY SEDGWICK (Bochum) kommt zu seiner Ausstellung „IKONEN.MORATORIUM #2“ nach Wien!
Der junge Künstler Manuel Asentic stellt erstmals in Wien aus! |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Dienstag 2012.01.24 22:18 | Kommentare: 0 |
Donnerstag 2012.02.16 19:00
Cafe Club International C.I.
Payergasse 14
1160 Wien
Österreich, Wien, Ottakring
Am 16. Februar wird im Club International in Ottakring mit dem hochtalentierten Manuel Asentic ein weiterer „YOUNG ARTIST“ präsentiert.
Walter Csuvalas interessante Ausstellung zu Franz Schuhmeier und Zithermusik nac |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Dienstag 2012.01.24 16:41 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.02.15 19:00
SPÖ Ottakring Bezirksorganisation
Schuhmeierplatz 17-18
1160 Wien
Österreich, Wien, Ottakring
Maros Gruber und Agnes Thinschmidt - Malerei und Dichtkunst im Dialog |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2012.01.16 17:28 | Kommentare: 0 |
Montag 2012.02.20 19:00
Osteria Allora
Wallensteinplatz 5-6
1200 Wien
Österreich, Wien, Brigittenau
Inspiriert von Maros Grubers Werken hat Agnes Thinschmidt Gedichte verfasst, die sie im Rahmen der Vernissage vortragen wird. Ergänzt wird ihre Lesung durch heitere und humorvolle Mundartgedichte zum Faschingsausklang und Lyrik aus ihrer Feder, musikalisch begleitet von Jana Kmitova am Keybord.
Heidrun Holzfeind. Strictly Private |
Bewertung: |
| von: whoch2 , Donnerstag 2012.01.12 14:46 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.02.08 19:00
BAWAG Contemporary
Franz Josefs Kai 3
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
ERÖFFNUNG: Mittwoch, 8. Februar 2012, 19.00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER 9. Februar bis 1. April 2012
ÖFFNUNGSZEITEN Täglich 14 - 20 Uhr
BESUCHERINFORMATION T + 43 5 99 05 919 www.bawagcontemporary.at www.facebook.com/BAWAGcontemporary
„Meine Arbeiten sind Porträts einfacher Menschen in einem Abschnitt ihres Lebens, in dem sie über ihre Errungenschaften, Ziele, Hoffnungen und ihren Platz in der Gesellschaft nachdenken“, so Heidrun Holzfeind über ihren kritischen Blick auf gesellschaftliche Strukturen. Souverän lotet sie in ihren Werken – Fotografien und Filmen – die Grenzen zwischen Geschichte und Identität, persönlichen Schicksalen und politischen Entwicklungen der Gegenwart, zwischen Realität und Fiktion aus.
Die Arbeit der österreichischen Künstlerin hat in den letzten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auf der Grundlage theoretischer Überlegungen zu Architektur als sozialem Raum und zur Widerspiegelung von Machtverhältnissen in urbanen Systemen hinterfragt sie die utopischen Versprechen modernistischer Wohnbauten.
Sie verbindet dieses Interesse für Architektur und Städtebau eng mit der Frage nach individuellen Lebensentwürfen und hat so zu einem höchst eigenständigen und unverwechselbaren Oeuvre gefunden. Oft verwischt sie bewusst die Grenzen zwischen Video und Dokumentarfilm und arbeitet mit der Sprache, der Ästhetik und den Strategien von Fernsehen, Musik- und Homevideo.
Im Mittelpunkt ihrer Ausstellung im BAWAG Contemporary steht eine neue Werkgruppe, die sich mit dem österreichischen Architekten Ernst Schwadron (Wien 1896 - 1979 New York) auseinandersetzt.
Ernst Schwadron war der älteste Sohn des Mitbegründers der Bau- und Keramikfirma Brüder Schwadron, in deren früherem Schauraum sich heute die Ausstellungsräume des BAWAG Contemporary befinden. Im Penthouse des gleichen Gebäudes am Franz-Josefs-Kai 3 lag die Wohnung des Architekten, der 1938 nach New York emigrieren musste und in den späten 1940er-Jahren in der Nähe der Stadt sein eigenes Haus errichtete. In ihrer neuen Werkgruppe geht Heidrun Holzfeind vor allem verschiedenen räumlichen und zeitlichen Bezügen nach.
BEGLEITVERANSTALTUNGEN www.bawagcontemporary.at
BILDLEGENDE: Heidrun_Holzfeind_05.jpg Heidrun Holzfeind Aus der Serie: Colonnade Park, 2010 Mies in Newark Revisited, 11 C prints, 40x60cm © Heidrun Holzfeind
„Mehr als die Summe der Teile“ - Synergien in Kunst, Literatur und Musik |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Mittwoch 2012.01.11 21:52 | Kommentare: 0 |
gestern 19:00
Kunstraum Ewigkeitsgasse
Thelemangasse 6
1170 Wien
Österreich, Wien, Hernals
Ab 3. Februar zeigt die Wiener Künstlerin Andrea Pesata in einer Einzelausstellung ihre schöpferische Bandbreite, begleitet durch den Musiker Uli Scherer und ihren Mann, den Wiener Mundartdichter Harald Pesata.
Podiumsdiskussion: Autistic architecture and advanced urban marginality |
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| von: whoch2 , Mittwoch 2012.01.11 12:18 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.01.25 20:00
BAWAG Contemporary
Franz Josefs Kai 3
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
(in englischer Sprache)
Es diskutieren: Gabu Heindl (Architektin, GABU Heindl Architektur), Martin Guttmann (Künstler), Michael Obrist (Architekt, Feld72), Axel Stockburger (Künstler). Moderation: Max Kintisch
BESUCHERINFORMATION T + 43 5 99 05 919 www.bawagcontemporary.at www.facebook.com/BAWAGcontemporary
AUSSTELLUNGSDAUER 1. Dezember bis 29. Jänner 2012
ÖFFNUNGSZEITEN Täglich 14 - 20 Uhr
In seiner Arbeit „Commission“ setzt sich Erik van Lieshout kritisch mit zeitgenössischen Strategien der Ikonisierung in Rotterdam auseinander, indem er eine Gegenüberstellung autistischer Architektur mit ihrem in Abrede gestellten Pendant provoziert. Nüchtern verabreicht van Lieshout dem räumlichen Kontext einer einst gefeierten, heute jedoch diskreditierten urbanen Utopie – einem Einkaufszentrum im heruntergekommenen Zuidplein-Viertel – eine Dosis der Philosophie und Architektur Rem Koolhaas’, des niederländischen Stararchitekten. Die künstlerische Gegenüberstellung wirft eine Reihe von Fragen im Hinblick auf das Verhältnis zwischen Architektur, neuen städtischen Eliten und sich wandelndem Kapital, auf die sich ändernde soziale Rolle von Architektur in zeitgenössischen urbanen Entwicklungsprozessen und schließlich auf die Möglichkeit sinnvollen architektonischen Eingreifens unter dem Anspruch der gesellschaftlichen Veränderung einer Stadt auf, die von einer zusehends größeren Kluft zwischen Reich und Arm geprägt ist. Die Diskussion im BAWAG Contemporary wird der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Architektur von heute und fortgeschrittener urbaner Marginalität nachgehen.
Die zeitgenössische Architektur ist durch ein Wuchern von gewaltigen Wahrzeichen, von ikonenhaften Gebäuden charakterisiert, die von einigen wenigen begabten Individuen in Serienproduktion hergestellt werden, wobei die Architekten gegenüber den lokalen Zusammenhängen, in die ihre Werke eingebettet werden, gleichgültig bleiben. Was Maria Kaika autistische Architektur nennt, bezeichnet eine Praxis des Denkens und Planens in Städten, die „eine pathologische Versunkenheit in und Beschäftigung mit sich selbst bis zum Auschluss der äußeren Welt“ erkennen lässt. In der Weltstadt von heute finden sich grandiose, von Nouvel, Libeskind und ihresgleichen entworfene Ghettos in den Lüften neben verdichteten Nischen städtischer Armut, die auf den Rückständen alter und letztlich unerwünschter Infrastrukturen errichtet worden sind. Die Ikonen dieser neuen Architektur haben von der Möglichkeit Abstand genommen, „Bedeutung [für die Stadt] zurückzufordern, neu zu schaffen oder durchzusetzen“ und hinterlassen an deren Rändern mit jedem Wechsel der Gezeiten nichts anderes als eine immer größer werdende „Ablagerung“ alter, verbrauchter Junkspaces.
Die Ausstellung „Erik van Lieshout. Erik makes Happy“ ist noch bis Sonntag, den 29. Jänner 2012 täglich von 14 - 20 Uhr bei freiem Eintritt im BAWAG Contemporary zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Bildlegende: Erik van Lieshout Erik makes Happy Temporäre Installation im BAWAG Contemporary (Außenansicht) 01. Dezember 2011 bis 29. Jänner 2012 Foto: Lisa Rastl / BAWAG Contemporary
Künstlergespräch mit Erik van Lieshout im BAWAG Contemporary |
Bewertung: |
| von: whoch2 , Mittwoch 2012.01.11 12:13 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.01.18 20:00
BAWAG Contemporary
Franz Josefs Kai 3
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
KÜNSTLERGESPRÄCH Mittwoch, 18. Jänner 2012, 20 Uhr Die Kunstkritikerin Nicole Scheyerer im Gespräch mit Erik van Lieshout.
EINTRITT FREI Ausstellung und Künstlergespräch
BESUCHERINFORMATION T + 43 5 99 05 919 www.bawagcontemporary.at www.facebook.com/BAWAGcontemporary
AUSSTELLUNGSDAUER 1. Dezember bis 29. Jänner 2012
ÖFFNUNGSZEITEN Täglich 14 - 20 Uhr
Anlässlich der Ausstellung "Erik makes Happy" von Erik van Lieshout (NL) im BAWAG Contemporary spricht die Kunstkritikerin Nicole Scheyerer mit Erik van Lieshout über seine künstlerische Arbeit. Im Zentrum seiner aktuellen Ausstellung steht der 2011 entstandene Film „Commission“ über das Einkaufszentrum Zuidplein im Süden Rotterdams – einst utopische Vision für zukünftigen Reichtum und urbane Harmonie, heute ein Ort der Armen und Arbeitslosen. Van Lieshout zeigt den Film in einem installativen Setting aus skulpturalen Elementen, Zeichnungen und Klebefolien, zwischen Bühne, Catwalk und Einkaufsladen. Für „Commission“ bezog van Lieshout ein ehemaliges Lokal im Einkaufszentrum. Dort verkaufte er keine Waren, sondern nutzte das Lokal, um mit den Bewohnern von Zuidplein in Kontakt zu kommen. Dem Künstler gelingt eine entlarvende gesellschaftskritische Analyse der Shopping Mall, indem er den infantilen Provokateur spielt. In der Rolle des naiven Idealisten in einer unverständlichen, oft feindlichen Welt führt er vor, wie heute soziales Leben rund um den Imperativ Kaufen organisiert wird und wie die globale Brandingpolitik der großen Marken den Zutritt oder Ausschluss zu diesen Räumen bestimmt.
Die Ausstellung „Erik van Lieshout. Erik makes Happy“ ist noch bis Sonntag, den 29. Jänner 2012 täglich von 14 - 20 Uhr bei freiem Eintritt im BAWAG Contemporary zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Foto: Erik van Lieshout in seiner temporären Installation "Erik makes Happy" im BAWAG Contemporary, November 2011 Foto: Lisa Rastl / BAWAG Contemporary
SAMARA (Samara-Claudia Bittermann) frei.SEIN! |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Donnerstag 2011.12.22 12:04 | Kommentare: 0 |
Sonntag 2012.01.22 16:00
Cafe Club International C.I.
Payergasse 14
1160 Wien
Österreich, Wien, Ottakring
Das neue YOUNG ARTISTS Förderprogramm von kunst-projekte startet mit der Ausstellung von Samara!
Die Wiener Bildhauerin Andrea Pierus mit erotischen Texten und Skulpturen bei bi |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2011.12.19 20:27 | Kommentare: 0 |
Freitag 2012.01.20 20:00
Osteria Allora
Wallensteinplatz 5-6
1200 Wien
Österreich, Wien, Brigittenau
Die 2011 erfolgreich gestartete Reihe „bilder.worte.töne“ geht ins zweite Jahr und steht 2012 unter dem Jahresthema „Beziehungen“. Andrea Pierus nimmt das Publikum gleich zu Beginn auf eine anregende und vergnügliche literarische Reise in die Welt der Erotik mit, ergänzt durch ihre Skulpturen und Werkskizzen.
KONZERT MIT THE MAYBE MEN IM BAWAG CONTEMPORARY |
Bewertung: |
| von: whoch2 , Dienstag 2011.12.13 10:20 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2011.12.14 21:00
BAWAG Contemporary
Franz Josefs Kai 3
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
THE MAYBE MEN http://themaybemen.bandcamp.com http://www.facebook.com/themaybemen http://www.youtube.com/themaybemen
BESUCHERINFORMATION T + 43 5 99 05 919 www.bawagcontemporary.at www.facebook.com/BAWAGcontemporary
AUSSTELLUNGSDAUER: 1. Dezember bis 29. Jänner 2012
ÖFFNUNGSZEITEN: Täglich 14 - 20 Uhr Feiertage geöffnet: Do 8.12.2011 (Maria Emfpängnis) So 25.12.2011 (Christtag) Mo 26.12.2011 (Stefanitag) Sa 31.12.2011 (Silvester) Fr 6.1.2012 (Heiligen drei Könige) Feiertage geschlossen: Sa 24.12.2011 (Heiliger Abend) So 1.1.2012 (Neujahr)
THE MAYBE MEN Im Rahmen der Ausstellung ERIK MAKES HAPPY des niederländischen Künstlers Erik van Lieshout, die noch bis 29. Jänner 2012 im Kunstraum BAWAG Contemporary, Franz Josefs Kai 3, 1010 Wien, zu sehen ist, findet Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 21 Uhr das Konzert "THE MAYBE MEN" bei freiem Eintritt statt.
In den vergangenen zehn Jahren hat Kreisky-Bassist Gregor Tischberger auf diversen Ein-, Vier- und Achtspur-Kassettenrekordern unzählige Songs und Skizzen zusammengezimmert und aufgenommen. Die dabei entstandenen reduzierten, dekonstruierten und manchmal auch einfach nur krachigen Sludge-Pop- Phantasien und Country- Ab- und Anwandlungen bringt Tischberger nun als The Maybe Men unter die Leute. Live wird er dabei unterstützt von Ralph Wakolbinger (Aber das Leben lebt) und Markus Reiter, mit denen er unter anderem auch bei den Noisemakern Mord lärmt. Ein Release, natürlich auf Kassette, ist in näherer Zukunft geplant.
ERIK MAKES HAPPY Im Zentrum steht der 2011 entstandene Film „Commission“ über das Einkaufszentrum Zuidplein im Süden Rotterdams – einst utopische Vision für zukünftigen Reichtum und urbane Harmonie, heute ein Ort der Armen und Arbeitslosen. Van Lieshout zeigt den Film in einem installativen Setting aus skulpturalen Elementen, Zeichnungen und Klebefolien, zwischen Bühne, Catwalk und Einkaufsladen. Für „Commission“ bezog van Lieshout ein ehemaliges Lokal im Einkaufszentrum. Dort verkaufte er keine Waren, sondern nutzte das Lokal, um mit den Bewohnern von Zuidplein in Kontakt zu kommen. Dem Künstler gelingt eine entlarvende gesellschaftskritische Analyse der Shopping Mall, indem er den infantilen Provokateur spielt. In der Rolle des naiven Idealisten in einer unverständlichen, oft feindlichen Welt führt er vor, wie heute soziales Leben rund um den Imperativ Kaufen organisiert wird und wie die globale Brandingpolitik der großen Marken den Zutritt oder Ausschluss zu diesen Räumen bestimmt.
Foto: © The Maybe Men
Finissage der Ausstellung HANS MÜHLBAUER 1160.neulerchenfeld |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2011.12.12 23:45 | Kommentare: 0 |
Mittwoch 2012.01.18 19:00
Cafe Club International C.I.
Payergasse 14
1160 Wien
Österreich, Wien, Ottakring
Ausstellung HANS MÜHLBAUER 1160.neulerchenfeld täglich von 10-2 Uhr früh. Künstler- und Kuratorenführungen auf Anfrage. Ein literarisches Finale mit Texten von BRITTA MÜHLBAUER
Klaus Ainedters florale Bildfindungen als Ausdruck von Seele und Intuition – Aus |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2011.12.12 15:22 | Kommentare: 0 |
Montag 2012.01.16 19:00
Barbara´s Galerie Weinbar
Weihburggasse 18-20
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
Die vielbeachtete Werkschau des aus Salzburg stammenden, in Wien lebenden Künstlers Klaus Ainedter (verwandt mit dem bekannten Anwalt Dr. Manfred Ainedter) in Barbara’s Galerie Weinbar in der Wiener Innenstadt kann noch bis 31. Dezember von Montag- Freitag ab 16 Uhr besucht werden.
Wia schreibt ma gaach Raupfankehra? |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Donnerstag 2011.12.01 00:05 | Kommentare: 0 |
Montag 2012.01.02 20:00
Xi CAFE & BAR
Pazmanitengasse 15
1020 Wien
Österreich, Wien, Leopoldstadt
Beislgeschichten & Anekdoten von HARALD PESATA
Eintritt frei, pay as you can
www.galeriestudio38.at/literatur02
LITERATUR im Ground Xiro
Start der Lesereihe „Beziehungen & andere Verhältnisse“
Harald Pesata liest aus seinem im Verlagshaus Hernals im Herbst 2011 erschienenen Buch „Für Garderobe keine Haftung! Wiener Beislgeschichten und Anekdoten“, gewidmet den unterschiedlichen Typen, gesammelt an den Stammtischen der Wirtshäuser und Beisln Wiens. Er verwendet dabei den Wiener Dialekt, eine Sprache, die alle miteinander verbindet, so unterschiedlich die Charaktere auch sein mögen.
Harald Pesata, geboren 1966 in Wien, ist das, was man einen Wiener Mundartdichter und Geschichtenerzähler nennt. Er lebt mit seiner Familie im fünften Wiener Gemeindebezirk Margareten. Dort entstehen auch seine Gedichte und Geschichten, die allesamt einen Bezug zu Wien und insbesondere zu seinem Grätzel haben.
„Die Menschen sich selbst erkennen zu lassen und trotzdem lachen zu machen“ sagt sehr viel über seine Satiren und Humoresken aus, in denen er seinen Wiener Mitbürgern, mit dem oft gar nicht so goldenen Herzen, immer wieder den sprichwörtlichen Spiegel vor das Gesicht hält.
AUSSTELLUNG "ART RECYCLING" BIRGIT NEUWIRTH |
Bewertung: |
| von: gallerySTEINER , Dienstag 2011.11.22 18:42 | Kommentare: 0 |
Dienstag 2011.12.06 19:00
THE GALLERY STEINER - ART & WINE
KURRENTGASSE 4
1010 WIEN
Österreich, Wien, Innere Stadt
Liebe Kunstfreunde,
es ist mir eine besondere Freude Sie zur Ausstellung „ART Recycling“ der Shanghai Art Fair 2011 Teilnehmerin BIRGIT NEUWIRTH einzuladen.
Datum: Dienstag, 6. Dezember 2011 Beginn: 19:00 Uhr
@ The Gallery Steiner – art & wine, Kurrentgasse 4, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 6.12.2011 – 7.1.2012 / geöffnet Montag-Freitag 13:00 – 19:00 Uhr, Samstag 12:00 – 17:00 Uhr
Auf Ihr Kommen freut sich, Corinna Steiner
========================
The gallery STEINER - art & wine the global gallery
1010 Vienna (AT) Kurrentgasse 4
Mobile: + 43 (0) 664 381 1804 Email: office@gallery-steiner.com Web: http://www.gallery-steiner.com
AUSSTELLUNG "TAGTRÄUME" MARINA SEILLER-NEDKOFF |
Bewertung: |
| von: gallerySTEINER , Dienstag 2011.11.22 18:27 | Kommentare: 0 |
Donnerstag 2011.12.01 19:00
THE GALLERY STEINER - ART & WINE
KURRENTGASSE 4
1010 WIEN
Österreich, Wien, Innere Stadt
Liebe Kunstfreunde,
es ist mir eine besondere Freude Sie zur Ausstellung „TAGTRÄUME“ von MARINA SEILLER-NEDKOFF einzuladen.
Die Künstlerin wurde im aktuellen Jahr mit einer Ausstellung an der CHINESE NATIONAL ACADEMY OF ARTS BEIJING in Peking ausgezeichnet.
Datum: Donnerstag, 1. Dezember 2011 Beginn: 19:00 Uhr
@ The Gallery Steiner – art & wine, Kurrentgasse 4, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 1.12.2011 – 7.1.2012 / geöffnet Montag-Freitag 13:00 – 19:00 Uhr, Samstag 12:00 – 17:00 Uhr
Auf Ihr Kommen freut sich, Corinna Steiner
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The gallery STEINER - art & wine the global gallery
1010 Vienna (AT) Kurrentgasse 4
Mobile: + 43 (0) 664 381 1804 Email: office@gallery-steiner.com Web: http://www.gallery-steiner.com
MICHELLE STEINER & MIRIAM HIE in "Nie wieder durch die rosarote Brille“ |
Bewertung: |
| von: gallerySTEINER , Dienstag 2011.11.22 17:56 | Kommentare: 0 |
Dienstag 2011.11.29 20:00
DAS GALERIE THEATER
Kurrentgasse 4
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
DAS GALERIE THEATER präsentiert am Dienstag, 29.November 2011
Beginn 20:00
MICHELLE STEINER & MIRIAM HIE in "Nie wieder durch die rosarote Brille“
„Kitschfreie Liebes-Literatur zeitgenössischer Schriftstellerinnen. Von Shan Sa, Charlotte Roche bis Josefine Mutzenbacher und Uschi Obermayr. Es lesen und sinnieren Michelle Steiner und Miriam Hie.
Moderne Liebestexte quer durch die Jahrhunderte. Eine chinesische Kaiserin, die mit fast 60 Jahren das erste Mal körperlichen Genuss erlebt, ein Kultmodel, das zwischen Drogen, Komunenleben und Mick Jagger auf der Suche nach sich selbst ist und eine Ehefrau und Mutter, die für die Liebe ihres Lebens ins Bordell geht.
Frauentexte, schonungslos und offen, aber zugleich zart und voller Emotionen. Ein Abend für alle, die Lust auf Lesen und Liebe haben.
Es gibt wie immer 50 Sitzplätze und bei ausverkaufter Vorstellung auch Stehplätze!
Ab 19:30 Uhr begrüßen wir Sie zum Sektempfang und nach der Vorstellung freuen sich die Akteure auf ein Get-Together in der gemütlichen Weinbar!
Kartenpreis: Vorverkauf & Abendkassa, jeweils 10 Euro
Telefonische Reservierung: 01 / 293 27 12 (Mo-Fr 13-19 Uhr, Sa 12-17 Uhr)
Presse: Medienvertreter werden gebeten sich rechtzeitig unter theater@gallery-steiner.com zu akkreditieren!
Vielen Dank.
Es erwartet Sie ein höchst unterhaltsamer Abend!
Auf Ihr Kommen freuen sich,
Corinna Steiner, Michelle Steiner & Miriam Hie
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DAS GALERIE THEATER Kurrentgasse 4 1010 Wien
Email: theater@gallery-steiner.com Web: http://theater.gallery-steiner.com
OTTO MAUER PREISTRÄGER 2011 Kamen Stoyanov: Ausstellung Impossible Stories |
Bewertung: |
| von: whoch2 , Montag 2011.11.21 15:06 | Kommentare: 0 |
Freitag 2011.12.02 19:30
JesuitenFoyer
Bäckerstraße 18
1010 Wien
Österreich, Wien, Innere Stadt
ERÖFFNUNG Freitag, 2. Dezember 2011, 19.30 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER 4. Dezember 2011 – 15. Januar 2012
ÖFFNUNGSZEITEN Mo und Di 16–19 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 12–13 Uhr, und nach telefonischer Vereinbarung: T 0043 1 521 52 32 – 0 Geschlossen von 24. Dezember 2011 bis einschließlich 02. Jänner 2012
BESUCHERINFORMATION www.otto-mauer-fonds.at
KAMEN STOYANOV: IMPOSSIPLE STORIES Vom 04. Dezember 2011 bis 15. Jänner 2012 präsentiert Kamen Stoyanov im Rahmen der Ausstellung „Kamen Stoyanov: Impossible Stories“ im JesuitenFoyer, Bäckerstraße 18, 1010 Wien, ausgewählte Arbeiten.
Kamen Stoyanov wurde in Rousse, Bulgarien, geboren. Er studierte von 2000 bis 2005 Fotografie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, lebt und arbeitet in Wien und Sofia. Mit der Entscheidung in Wien zu leben und zu studieren, sich permanent zwischen zwei verschiedenen Kulturkreisen zu bewegen, zu denken und zu fühlen, legte Kamen Stoyanov den Grundstein für sein Hauptthema: die Unterschiede zwischen Kulturen und die verschiedenen Auffassungen von Kultur.
Dabei nimmt Kamen Stoyanov die Rolle des Beobachters und/oder des Protagonisten ein und erforscht die verschiedenen kulturellen Felder wie z.B. Kunst, Religion, Politik, Transport,Nahrungsaufnahme und Konsum, vor ihrem sozialen, politischen und ökonomischen Hintergrund undbeleuchtet die damit verbundenen Auswirkungen auf das zwischenmenschliche Zusammenleben. Die Fotografie und das Video sind seine bevorzugten Medien, mit denen er seine Feldforschungen im öffentlichen, urbanen Raum dokumentiert. In seinen Foto- und Videodokumentationen werden vermeintliche Nebensächlichkeiten, unscheinbare Personen, Handlungen und Orte zu „Hauptakteuren“.
Bildlegende: Kamen Stoyanov, Foto aus dem Projekt Tiger Steps, 2007, Puppe, Ton, Installation, Objekte, Foto: Kamen Stoyanov
Antrag auf Erteilung von Engelsflügel |
Bewertung: |
| von: kunstprojekte , Montag 2011.11.21 13:46 | Kommentare: 0 |
Dienstag 2011.12.20 20:00
Osteria Allora
Wallensteinplatz 5-6
1200 Wien
Österreich, Wien, Brigittenau
bilder.worte.töne-Saisonende im Dezember - mit Wiener Zithermusik gespielt von Cornelia Mayer und den Beislgeschichten von Harald Pesata
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